Eichelmehl-Blinis süß oder pikant

Eichelmehl-Blinis süß oder pikant

Blinis

Alle, die uns kennen, wissen, dass wir große Eichelmehls-Fans sind. Seit Jahren stellen wir es in der kalten Jahreszeit regelmäßig her und zaubern daraus verschiedenste Gerichte. Unser unübertroffenes geschmackliches Highlight sind Eichelmehl-Blinis, die wir euch in diesem Rezept vorstellen.
Hier kommt der fein nussige Geschmack des Eichelmehls besonders gut zur Geltung. Auch an Flaumigkeit sind sie kaum zu übertreffen:

Zutaten:

– 80 g Eichelmehl
– 140 g helles, feines Dinkelmehl
– 310 ml Milch
– 3 Eier getrennt
– 22 g frische Germ
– 20 g Zucker
– 35 g Butter
– 1 Messerspitze Salz
– geriebene Schale einer halben Zitrone
– Öl oder Butter zum herausbacken

Für die Blinis wird zunächst die frische Germ in eine Schüssel gebröselt und mit etwa ⅛ l der Milch (vorher leicht angewärmt), verrührt und zum “Gehen” beiseite gestellt.
Anschließend werden die Eier getrennt und aus den Eiklaren, dem Zucker und dem Salz steifer Schnee geschlagen und ebenfalls beiseite gestellt.
Danach erwärmt man die restliche Milch gemeinsam mit der Butter, bis diese geschmolzen ist, vermischt die beiden Mehle mit dem “Dampfl”, der inzwischen aufgegangenen Germ, und rührt die Milch-Buttermischung mit dem Handmixer unter die Mehl-Germ-Mischung.
Dann werden die Eidotter und die Zitronenschale untergerührt und zuletzt der Schnee vorsichtig mit dem Schneebesen untergehoben. Der fertige Teig muss nun an einem warmen Ort mindestens 20 Minuten “gehen”. Wenn der Teig aufgegangen ist, bäckt man in einer großen Pfanne immer gleichzeitig mehrere Mini-Pfannkuchen mit ca. 8 cm Durchmesser und lässt sie anschließend auf Küchenrolle abtropfen.

Blinis mit Eichelmehl schmecken wirklich, wirklich gut! Mit etwas mehr Zucker im Teig oder Honig oben drauf sind sie auch eine herrliche Süßspeise. Frische Kräuter im Teig machen sie zu einem pikanten Hauptgang oder einer feinem Beilage zu Gemüse-, Fleisch- oder Fischgerichten.

Viel Spaß beim Kochen – das Eichelmehl ist ja sicher schon fertig :). Falls dem nicht so ist, dann ist diesre Blog-Beitrag für euch interessant: Eichelmehl – So wird’s gemacht

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